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Mineralfaserabfälle fachgerecht entsorgen

Freiwerdende Mineralfasern verursachen bei Kontakt Hautreizungen; Fasern aus alter Dämmwolle gelten ähnlich der Asbestabfälle sogar als krebserregend. Daher ist besondere Vorsicht im Umgang mit dem Material geboten. Die Freisetzung, Verbreitung und der Hautkonkakt mit den Fasern gilt es zu vermeiden. Bei gewerblichen Bau- und Abbruchunternehmen ist die Handhabe mit Mineralfasern in einer Technischen Regel für Gefahrstoffe geregelt. Dem Arbeitsschutz kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Für die Entsorgung gilt, dass Abfälle am Entstehungsort möglichst staubdicht zu verpacken sind  und für den Transport geschlossene Behältnisse (z.B. Tonnen, reißfeste Säcke, Big-Bags) verwendet werden müssen.

Um eine Gefährdung der Mitarbeiter auf den Entsorgungsanlagen wie dem Entsorgungszentrum Schaumburg und den Recyclinghöfen auszuschließen, dürfen Mineralfaserabfälle nur staubfrei verpackt angenommen werden. Stabile Kunststoffsäcke bieten sich zum Transport an. Diese sollten verschlossen auf den Anlagen abgegeben werden.  

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